Recruiting Beratung: Wann sie sich für Ihr Unternehmen lohnt

Sie haben offene Stellen, die seit Wochen nicht sauber vorankommen. Die Fachbereiche werden ungeduldig, das HR-Team arbeitet im Reaktionsmodus, und jede neue Vakanz fühlt sich an wie ein zusätzlicher Stresstest statt wie ein normaler Geschäftsprozess.
Genau in dieser Lage greifen viele Unternehmen zu spät zu externer Hilfe. Sie versuchen erst, mit mehr Anzeigen, mehr Abstimmungen und mehr manueller Nacharbeit gegenzusteuern. Das Problem ist nur: Wenn der Engpass strukturell ist, bringen operative Flickschusterei und gute Absichten wenig. Dann braucht es Recruiting Beratung, die nicht nur Kandidaten sucht, sondern das gesamte System belastbarer macht.
Das gilt heute stärker als früher. Gute externe Partner liefern nicht nur Marktkenntnis und Suchkompetenz. Sie bringen auch moderne Werkzeuge mit, die klassische Recruiting-Prozesse beschleunigen, etwa automatisierte Kommunikation über WhatsApp, digitale Vorqualifizierung und sauber integrierte Workflows. Wer das ignoriert, kauft Beratung von gestern.
Inhaltsverzeichnis
- Einführung Recruiting als strategischer Engpass
- Was ist Recruiting Beratung Die vier Kernleistungen
- Wann sich externe Recruiting Beratung wirklich lohnt
- Den richtigen Berater auswählen Kriterien und Checkliste
- Kosten und Preismodelle im direkten Vergleich
- Erfolg messbar machen KPIs und moderne Werkzeuge
- FAQ Häufige Fragen zur Recruiting Beratung
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Einführung Recruiting als strategischer Engpass
Ein typisches Beispiel aus der Praxis: Ein mittelständisches Unternehmen will einen neuen Standort hochziehen. Dafür fehlen Schlüsselrollen in Produktion, Vertrieb und Disposition. Der Geschäftsführer erwartet Tempo. Die HR-Leitung hat gleichzeitig laufende Einstellungen, interne Projekte und operative Personalthemen auf dem Tisch. Also passiert das, was fast immer passiert. Prioritäten kippen täglich, Rückmeldungen an Bewerber dauern zu lange, und gute Kandidaten springen ab.
Das Problem ist nicht nur die einzelne Vakanz. Das Problem ist, dass Hiring direkt auf Umsatz, Lieferfähigkeit und Führungsstabilität durchschlägt. Wenn kritische Rollen offen bleiben, stocken Entscheidungen, Teams laufen am Limit und Wachstum wird teurer als nötig.
Genau hier wird Recruiting Beratung interessant. Nicht als kurzfristige Notlösung, sondern als strategische Verstärkung. Ein guter Berater schaut nicht nur auf die Stellenanzeige oder das Active Sourcing. Er prüft, wo Ihr Prozess Kandidaten verliert, welche Rollen echten Geschäftsdruck erzeugen und welche Hebel zuerst Wirkung bringen.
Praxisregel: Externe Recruiting Beratung lohnt sich dann, wenn unbesetzte Stellen kein HR-Problem mehr sind, sondern ein Geschäftsrisiko.
Wer Beratung nur als Vermittlung versteht, kauft zu klein ein. Wer sie als Bestandteil der Unternehmenssteuerung versteht, trifft meist die bessere Entscheidung. Denn der Unterschied zwischen vollen Pipelines und dauerhaftem Recruiting-Stau liegt selten an fehlendem Einsatz. Er liegt an fehlender Struktur, klarer Priorisierung und einem Setup, das auch unter Last funktioniert.
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Was ist Recruiting Beratung Die vier Kernleistungen
Recruiting Beratung ist kein einzelnes Produkt. Es ist ein Bündel aus Leistungen, die je nach Bedarf unterschiedlich tief eingreifen. Manche Unternehmen brauchen operative Entlastung. Andere brauchen Marktansprache für Spezialisten. Wieder andere müssen zuerst ihre Abläufe reparieren, bevor zusätzliche Kandidaten überhaupt etwas bringen.

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Recruitment Process Outsourcing als verlängerter Arm
RPO bedeutet: Ein externer Partner übernimmt definierte Teile Ihres Recruitings oder baut einen kompletten Prozess für Sie mit auf. Das ist kein klassischer Headhunter-Einsatz, sondern eher eine verlängerte Recruiting-Einheit, die mit Ihrem Unternehmen arbeitet statt nur Profile weiterzuleiten.
Das Modell passt, wenn Ihr internes Team zu klein ist, saisonale Spitzen auffangen muss oder mehrere Rollen parallel sauber besetzen soll. Der Vorteil liegt in der Skalierung. Sie müssen nicht jede operative Lücke intern kompensieren.
Typische Aufgaben in einem RPO-Setup sind:
- Bedarfsaufnahme mit Fachbereichen statt nur Stellenanforderungen entgegenzunehmen
- Steuerung von Kandidatenpipelines über mehrere Kanäle
- Interviewkoordination und Statuskommunikation ohne Leerlauf
- Reporting und Engpassanalyse für das Management
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Headhunting für schwer besetzbare Rollen
Wenn Sie eine Führungskraft, einen Spezialisten oder ein knappes Profil suchen, reicht Standard-Recruiting oft nicht aus. Dann geht es nicht um Sichtbarkeit, sondern um gezielte Identifikation und diskrete Ansprache. Das ist die Domäne von Headhunting.
Hier ist die wichtigste Frage nicht, ob ein Berater Kontakte hat. Die wichtigere Frage ist, ob er die Zielgruppe wirklich versteht. Wer die Sprache einer Branche, die Wechselmotive und die Einwände der Kandidaten nicht kennt, produziert Aktivität, aber keine Abschlüsse.
Gute Headhunter liefern keine Masse. Sie liefern Passung, Geschwindigkeit in der Ansprache und realistische Einschätzungen zum Markt.
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Employer Branding für mehr Zugkraft
Viele Unternehmen unterschätzen, wie sehr ihre Arbeitgeberpositionierung die Besetzung beeinflusst. Wenn Ihr Auftritt austauschbar ist, wird Recruiting teurer, langsamer und abhängiger von Einzelmassnahmen.
Employer Branding in der Recruiting Beratung ist keine Imagekampagne für die Unternehmensbroschüre. Es geht um konkrete Fragen:
- Warum sollte jemand gerade bei Ihnen anfangen
- Was macht Ihre Kultur im Alltag glaubwürdig
- Welche Argumente funktionieren bei welchen Zielgruppen
- Wie wirken Karriereseite, Stellenanzeigen und Kommunikation als Einheit
Der Punkt ist praktisch. Eine klare Arbeitgeberpositionierung verbessert nicht nur den ersten Eindruck. Sie sorgt dafür, dass passendere Kandidaten anfragen und Gespräche substanzvoller werden.
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Prozessoptimierung und strategische Personalplanung
Hier trennt sich moderne Recruiting Beratung von veralteter Vermittlungslogik. Viele Probleme entstehen nicht, weil zu wenige Kandidaten da sind, sondern weil Prozesse stocken. Rückmeldungen kommen zu spät, Screening ist uneinheitlich, Termine ziehen sich, und niemand hat den Funnel wirklich im Blick.
Prozessoptimierung greift genau dort ein. Der Berater analysiert Übergaben, Freigaben, Kommunikationswege und Tools. Dazu gehört heute auch die Frage, welche digitalen Instrumente sinnvoll integriert werden. Wer Kandidaten noch immer nur über E-Mail-Strecken und manuelle Telefonlisten steuert, verliert unnötig Zeit.
Strategische Personalplanung ergänzt das operative Thema. Sie klärt, welche Rollen wirklich kritisch sind, welche Bedarfe planbar werden und wo Talentpools aufgebaut werden sollten, bevor der Druck entsteht. Das bedeutet für Ihren Hiring-Erfolg vor allem eines: weniger Ad-hoc-Recruiting, mehr Steuerbarkeit.
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Wann sich externe Recruiting Beratung wirklich lohnt
Nicht jede Vakanz rechtfertigt externe Unterstützung. Aber bestimmte Signale sollten Sie ernst nehmen. Wenn diese Signale zusammenkommen, ist Recruiting Beratung kein Luxus, sondern eine vernünftige Managemententscheidung.
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Typische Auslöser im Unternehmensalltag
Der häufigste Trigger ist schnelles Wachstum. Neue Teams entstehen, Führungskräfte brauchen kurzfristig Personal, und das interne Recruiting kommt mit der Taktung nicht mehr hinterher. In dieser Phase hilft ein externer Partner, Prioritäten zu setzen und zusätzliche operative Kapazität bereitzustellen.
Ein zweiter Auslöser sind Rollen, die immer wieder offen bleiben. Das betrifft oft technische Funktionen, Vertrieb mit klarem Marktbezug oder Positionen mit hoher Verantwortung. Wenn dieselben Suchaufträge intern mehrfach anlaufen und dennoch nicht sauber abschliessen, fehlt meist kein Einsatz, sondern ein anderer Suchansatz.
Auch strategische Themen sprechen für externe Hilfe. Wer Employer Branding, Candidate Journey oder Interviewstruktur verbessern will, braucht Erfahrung aus mehreren Projekten. Interne Teams kennen das eigene Unternehmen gut. Externe Berater erkennen schneller, welche Muster den Erfolg blockieren.
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Wann internes Recruiting allein nicht mehr reicht
Es gibt einen einfachen Test. Schauen Sie nicht nur auf offene Stellen, sondern auf Folgekosten im Alltag. Müssen Fachbereiche Aufgaben liegen lassen, weil Schlüsselpositionen unbesetzt sind? Verschieben sich Projekte? Übernehmen Führungskräfte dauerhaft operative Lücken?
Dann ist der Schaden bereits grösser als das Beratungsbudget, über das oft so lange diskutiert wird.
Folgende Situationen sprechen klar für externe Recruiting Beratung:
- Ihr Team arbeitet nur noch reaktiv und hat keine Zeit für Sourcing, Talentpools oder Prozessverbesserung.
- Bewerber brechen unterwegs ab, weil Kommunikation langsam oder unklar ist.
- Die Fachbereiche haben das Vertrauen verloren und bauen Schattenprozesse auf.
- Sie starten in neue Regionen oder Geschäftsbereiche und brauchen Marktkenntnis, die intern nicht vorhanden ist.
- Ihr Recruiting nutzt moderne Kanäle nicht konsequent, obwohl die Zielgruppe dort erreichbar wäre.
Wenn Sie denselben Besetzungsengpass schon mehrfach intern “mit mehr Einsatz” lösen wollten, brauchen Sie kein härter arbeitendes Team. Sie brauchen ein besseres System.
Die beste Zeit für Recruiting Beratung ist nicht, wenn alles brennt. Die beste Zeit ist kurz davor. Dann lässt sich noch gestalten, statt nur noch reparieren.
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Den richtigen Berater auswählen Kriterien und Checkliste
Viele Unternehmen wählen Recruiting-Berater nach Sympathie, Preis oder einer schnellen Erfolgszusage. Das ist ein Fehler. Wer externe Unterstützung einkauft, sollte nicht fragen, wer am überzeugendsten verkauft. Er sollte fragen, wer nachweislich zu Problem, Zielgruppe und Arbeitsweise passt.

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Worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt
Branchenkenntnis ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Ein Berater kann Ihre Branche kennen und trotzdem methodisch schwach arbeiten. Achten Sie deshalb auf vier Dinge gleichzeitig:
- Spezialisierung auf Ihre Rollen. Wer regelmässig ähnliche Profile besetzt, versteht Suchräume, Gehaltslogik, Wechselgründe und Engpässe.
- Klare Methodik. Lassen Sie sich den Ablauf erklären. Nicht in Marketingfloskeln, sondern konkret. Wie startet das Projekt, wie wird priorisiert, wie sieht Kandidatenansprache aus, wie werden Fachbereiche eingebunden?
- Transparenz im Prozess. Sie sollten jederzeit wissen, woran gearbeitet wird, wo Kandidaten im Funnel stehen und welche Hindernisse es gibt.
- Technologisches Verständnis. Ein Berater, der moderne Automatisierung, Messaging-Kanäle und ATS-Logik nicht mitdenkt, wird Ihren Prozess nicht zukunftsfähig machen.
Besonders beim letzten Punkt trennt sich Durchschnitt von Substanz. Recruiting läuft heute nicht mehr nur über Karriereportale und Telefon. Gerade bei hohem Bewerbungsaufkommen oder mobilen Zielgruppen braucht es Partner, die digitale Kommunikation praktisch beherrschen. Ein Blick auf eingespielte Teams und moderne Arbeitsweisen hilft oft mehr als eine glatte Präsentation, etwa über das Team hinter spezialisierten Recruiting- und Automatisierungslösungen.
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Fragen die Sie im Erstgespräch stellen sollten
Das Erstgespräch ist kein Kennenlerntermin. Es ist ein Belastungstest. Wenn der Berater nur über sein Netzwerk spricht, gehen Sie tiefer. Gute Partner können ihr Vorgehen unter Druck erklären.
Fragen Sie konkret:
- Wie würden Sie unsere kritischste Rolle angehen
- Wo sehen Sie nach dem ersten Eindruck die grössten Prozessverluste
- Welche Teile würden Sie selbst übernehmen, welche bleiben bei uns
- Wie sieht Ihre Kommunikation mit Fachbereichen aus
- Welche Tools setzen Sie ein, um Kandidaten schneller und sauberer zu steuern
Achten Sie dabei auf die Qualität der Rückfragen. Ein starker Berater fragt nach Freigaben, Interviewdisziplin, Zielgruppenkanälen und Entscheidungsgeschwindigkeit. Ein schwacher Berater fragt vor allem nach Budget und Starttermin.
Entscheidungshilfe: Wenn ein Anbieter keine unbequemen Fragen stellt, wird er Ihnen später auch keine unbequemen Wahrheiten sagen.
Kultureller Fit bleibt relevant. Aber verwechseln Sie ihn nicht mit Harmonie. Der richtige Partner ist nicht der angenehmste. Es ist derjenige, der Ihre Recruiting-Realität sauber analysiert, Widersprüche offen anspricht und trotzdem pragmatisch liefert.
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Kosten und Preismodelle im direkten Vergleich
Bei den Kosten machen viele Anbieter es sich zu leicht. Sie nennen ein Modell, aber nicht die Logik dahinter. Für Sie als Auftraggeber zählt etwas anderes: Welches Preismodell belohnt das richtige Verhalten für Ihren konkreten Bedarf.
Ein Erfolgshonorar klingt auf den ersten Blick attraktiv. Ein Retainer wirkt planbarer. Projektpreise schaffen Klarheit. RPO-Modelle passen, wenn Sie mehr als nur Einzelbesetzungen auslagern wollen. Keines dieser Modelle ist pauschal besser. Falsch wird es dann, wenn Modell und Einsatzszenario nicht zusammenpassen.
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Welches Modell passt zu welchem Bedarf
| Modell | Beschreibung | Typische Kostenstruktur | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Festhonorar Retainer | Der Berater arbeitet exklusiver oder mit klarer Priorität an einem Suchauftrag oder Beratungsmandat | Vorab vereinbarter Betrag, oft in Projektphasen oder Meilensteinen | Anspruchsvolle Rollen, vertrauliche Suchen, strategische Projekte |
| Erfolgshonorar Contingency | Zahlung erfolgt primär bei erfolgreicher Besetzung | Honorar an tatsächliche Einstellung gekoppelt | Standardrollen, parallele Suche mit mehreren Dienstleistern, klar definierte Profile |
| Projektbasierte Abrechnung | Der Berater übernimmt ein abgegrenztes Arbeitspaket | Fester Projektpreis oder klar umrissener Leistungsumfang | Employer Branding, Prozessanalyse, Interviewtraining, Funnel-Optimierung |
| RPO-Modell | Externe übernehmen laufende Recruiting-Aufgaben über einen definierten Zeitraum | Monatliche oder laufende Vergütung nach Umfang und Verantwortungsbereich | Hohes Volumen, wiederkehrende Bedarfe, Wachstumsphasen |
Ein paar klare Empfehlungen helfen bei der Einordnung:
- Wählen Sie Retainer, wenn Besetzungsqualität, Diskretion und Marktansprache wichtiger sind als kurzfristiger Preisvergleich.
- Wählen Sie Erfolgshonorar, wenn Sie einzelne Suchaufträge flexibel vergeben und das Risiko enger an den Erfolg koppeln wollen.
- Wählen Sie Projektpreise, wenn Sie zuerst Strukturprobleme lösen möchten, bevor Sie mehr Recruiting-Druck ins System geben.
- Wählen Sie RPO, wenn Ihr Unternehmen dauerhaft mehr Recruiting-Leistung braucht, als intern realistisch abbildbar ist.
Der grösste Fehler ist, nur auf das nominelle Honorar zu schauen. Günstig ist nicht das Modell mit dem kleinsten Rechnungsbetrag. Günstig ist das Modell, das Fehlbesetzungen, Leerlauf und operative Reibung reduziert. Deshalb sollten Sie Angebote nie isoliert bewerten, sondern gegen Ihr eigentliches Ziel halten: schnellere, passendere und verlässlichere Einstellungen.
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Erfolg messbar machen KPIs und moderne Werkzeuge
Wenn Recruiting Beratung keinen messbaren Effekt hat, war sie ihr Geld nicht wert. Punkt. Sie brauchen keine schönen Statusberichte. Sie brauchen Kennzahlen, die zeigen, ob sich Ihr Hiring tatsächlich verbessert.

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Welche Kennzahlen wirklich relevant sind
Vier KPIs reichen für einen belastbaren Start:
- Time-to-Hire zeigt, wie schnell Sie von der Anforderung bis zur Zusage kommen.
- Cost-per-Hire macht sichtbar, wie viel Aufwand und Budget pro Einstellung gebunden werden.
- Quality-of-Hire bewertet, ob neue Mitarbeitende fachlich und organisatorisch wirklich passen.
- Candidate Satisfaction zeigt, wie Bewerber den Prozess erleben.
Diese Kennzahlen sind nur dann nützlich, wenn Sie sie sauber interpretieren. Eine kurze Time-to-Hire ist wertlos, wenn Qualität leidet. Eine gute Candidate Satisfaction bringt wenig, wenn das Team nur nette Prozesse baut, aber nicht besetzt. Die Kunst liegt im Zusammenspiel.
Wer sich dafür interessiert, wie Organisationen ihre Abläufe praktisch beschleunigen, findet in diesem Beitrag zu improve hiring efficiency gute Denkanstösse zur Verbindung aus Prozessdisziplin und Technologie.
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Warum moderne Tools den Unterschied machen
Der grösste Hebel liegt heute oft nicht in noch einer Jobbörse, sondern in schneller, konsistenter Kommunikation. Bewerber wollen nicht warten. Sie wollen wissen, ob ihre Anfrage angekommen ist, welche Stelle passt und was als Nächstes passiert.
Genau hier passen moderne Messaging- und Automatisierungslösungen in eine zeitgemässe Recruiting-Beratung. Ein externer Partner sollte in der Lage sein, Vorqualifizierung, Rückfragen und Erstkontakt digital abzubilden. Besonders stark ist das auf Kanälen, die Kandidaten ohnehin täglich nutzen.
Ein konkretes Beispiel: Statt Bewerber erst auf ein langes Formular zu schicken, startet der Erstkontakt über WhatsApp. Ein automatisierter Chat erfasst Grunddaten, beantwortet Standardfragen, schlägt passende Stellen vor und sammelt erste Screening-Informationen. Recruiter greifen dann dort ein, wo menschliche Bewertung wirklich nötig ist.
Das bringt drei Effekte für den Hiring-Erfolg:
- Weniger Wartezeit in der frühen Phase
- Sauberere Vorqualifizierung bei hohem Eingang
- Bessere Erreichbarkeit für mobile Zielgruppen
Wenn Sie prüfen wollen, wie sich solche Lösungen technisch an bestehende Systeme anbinden lassen, ist ein Blick auf mögliche Recruiting-Integrationen über moderne Schnittstellen sinnvoll.
Ein praktischer Eindruck hilft oft mehr als jede Erklärung. Das folgende Video zeigt, wie automatisierte Recruiting-Kommunikation im Alltag aussehen kann.
<iframe width="100%" style="aspect-ratio: 16 / 9;" src="https://www.youtube.com/embed/E__8Aqc-tv8" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe>Moderne Recruiting Beratung erkennt man nicht an Buzzwords. Man erkennt sie daran, dass Kandidaten schneller durch den Prozess kommen, Recruiter weniger manuell nacharbeiten und Fachbereiche klarere Entscheidungen treffen können.
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FAQ Häufige Fragen zur Recruiting Beratung
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Ist Recruiting Beratung dasselbe wie Personalvermittlung
Nein. Personalvermittlung fokussiert meist auf die Besetzung einzelner Rollen. Recruiting Beratung geht breiter vor. Sie kann Vermittlung einschliessen, schaut aber zusätzlich auf Prozesse, Zielgruppenansprache, Interviewqualität, Arbeitgeberpositionierung und technologische Umsetzung.
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Kann ich nur Teilbereiche beauftragen
Ja, und das ist oft sinnvoll. Viele Unternehmen starten mit einer Prozessanalyse, einer Suchstrategie für Engpassrollen oder einem einzelnen Projekt zur Candidate Journey. Sie müssen nicht sofort das gesamte Recruiting auslagern.
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Wie lange dauert ein Beratungsprojekt
Das hängt vom Ziel ab. Eine punktuelle Analyse ist deutlich schneller abgeschlossen als ein RPO-Setup oder eine umfassende Neuausrichtung. Entscheidend ist weniger die Laufzeit als die Klarheit über Scope, Verantwortlichkeiten und Erfolgskriterien.
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Eignet sich Recruiting Beratung auch für kleinere Unternehmen
Ja. Gerade kleinere Unternehmen profitieren oft stark, wenn intern wenig Recruiting-Spezialisierung vorhanden ist. Wichtig ist, den Auftrag sauber zu fokussieren und keinen überdimensionierten Ansatz einzukaufen.
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Was ist bei Datenschutz und Bewerberkommunikation wichtig
Wenn moderne Kommunikationskanäle genutzt werden, muss Datenschutz von Anfang an mitgedacht werden. Achten Sie darauf, wie Einwilligungen, Datenverarbeitung und Bewerberinformationen geregelt sind. Für den praktischen Blick auf dieses Thema ist die Seite zu Datenschutz in der Bewerberkommunikation hilfreich.
Wer Recruiting heute ernst nimmt, sollte externe Beratung nicht nach alten Mustern einkaufen. Entscheidend ist, ob ein Partner nicht nur Positionen versteht, sondern auch moderne Bewerberkommunikation, Automatisierung und Prozessgeschwindigkeit. Wenn Sie Kandidaten direkt über WhatsApp erreichen und Bewerbungen ohne Wartezeit qualifizieren wollen, lohnt sich ein Blick auf IdoneaChat.